Kosmetische Eingriffe sind medizinische Behandlungen, die darauf abzielen, das äußere Erscheinungsbild einer Person zu verbessern. Häufig geht es darum, das Selbstbewusstsein zu stärken, sichtbare Zeichen der Hautalterung zu mildern oder körperliche Merkmale zu korrigieren, die als störend empfunden werden. Diese Behandlungen lassen sich in chirurgische und nicht-chirurgische Verfahren unterteilen.
Chirurgische Eingriffe
Chirurgische Behandlungen beinhalten strukturelle Veränderungen am Körper und werden in einer klinischen Operationsumgebung durchgeführt. Beispiele hierfür sind Facelifts, Liposuktion, Brustvergrößerung oder -verkleinerung, Bauchdeckenstraffung, Nasenkorrektur (Rhinoplastik) und Lidkorrektur (Blepharoplastik). Diese Eingriffe sind medizinisch geleitet und erfordern ein chirurgisches Umfeld.
Nicht-chirurgische Eingriffe
Nicht-chirurgische Behandlungen sind weniger invasiv und in der Regel mit geringeren Ausfallzeiten verbunden. Zu den häufigsten Verfahren zählen Botulinumtoxin-Injektionen, Dermal-Filler, Laserbehandlungen, chemische Peelings und Microneedling. Diese Anwendungen finden meist in Kliniken, Hautinstituten oder medizinisch-ästhetischen Praxen statt.